Die Honigbiene – das Arzneimittelbild von Apis mellifica

Im Jahr 1847 führte Constantin Hering, ein Schüler von Samuel Hahnemann diese potenzierte Arznei ein. Es war besonders die Heilungsgeschichte eines 12 Jährigen, von der er in Amerika erfuhr und die ihn nachhaltig beeindruckt hatte. Der kleine Junge litt an Wassersucht infolge einer Ruhrerkrankung, sein Zustand wurde immer lebensbedrohlicher. Eine Indianerin des Stammes der Narragansett empfahl den Angehörigen, mehrere Honigbienen einzufangen, sie im Backofen zu töten und diese pulverisiert dem Jungen morgens und abends im Saft einzugeben. Daraufhin verringerten sich die starken Schwellungen und das Kind war nach einigen Wochen vollständig gesund.

Schon die Symptome eines Bienenstichs, die Lebensform und das Verhalten der Biene geben Hinweise auf das „Wesen“ des homöopathischen Arzneimittelbildes von Apis mellifica. Weiterlesen