Die Globuli-Einnahme in der homöopathischen Therapie

Wie sollten die Globuli eigentlich eingenommen werden, damit sie wirken? Diese Frage wird mir im Praxisalltag immer wieder gestellt. Genau darum möchte ich hier auf die verschiedenen Bereiche der Arzneimittel Einnahme zur Wiederherstellung der Gesundheit eingehen.

Aber vorerst ein paar Gedanken, die sich nicht nur mir als Homöopathin, aufdrängen.
In der öffentlichen Debatte ist eine deutliche Zunahme an Kritik gegenüber alternativen Heilmethoden festzustellen. Auffallend in der besonders polarisierenden Darstellung der Homöopathie ist, dass immer mit dem Begriff der Wissenschaftlichkeit argumentiert wird und die „Homöopathische Theorie und Anwendung“ in dieser Diskussion kaum eine Rolle spielt!  Da fragt man sich, von was wird hier eigentlich gesprochen? Die Presse Artikel gleichen sich im Tenor wie folgende Schlagzeilen:

Die Homöopathie ist nicht wirksam – nur Placebo Effekt!
In Globuli ist nichts drin – wissenschaftlich bewiesen: Ein „Nichts“ erzeugt keine Wirkung!

Um nun die Frage der Wichtigkeit und Bedeutung der richtigen Globuli Einnahme zu erörtern, könnte man den Eindruck bekommen: Warum ist es denn dann überhaupt von Bedeutung, diese Frage zu stellen?
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Die Berührung der Lebenskraft ist eine Frage der Resonanz

Dem Gefühl der tiefen Berührung in unserem Inneren, folgt manchmal ein kurzer Moment des Innehaltens und der Ruhe, bevor wir eine Reaktion auf dies Ereignis wahrnehmen. Im Positiven geht es uns so, wenn wir uns verlieben, tiefe Zuneigung spüren, eine wohlige Situation erleben in der wir uns einfach gut fühlen. Das kann sich aber auch ganz anders anfühlen, sozusagen im Gegenteil als Schock oder Krankheit. Das kann jeweils schnell oder schleichend wahrgenommen werden. Die Gründe für eine im Inneren gespürte Veränderung können aber auch ganz banal sein wie etwa Hunger, Temperaturveränderungen …

Die Kraft, die solches Erleben anzeigt ist die, in uns lebenden Wesen wirkende und wie Hahnemann sagte,  „geistartige“ Lebenskraft.  Im Allgemeinen machen wir uns keine großen Gedanken über die in uns wirkende Lebenskraft. Wenn unser Leben so von uns gewohnt „läuft“, entspricht es der heute oft gehörten „s‘past scho“-Phrase.

Die kleineren Unpässlichkeiten, Beschwerden sehen wir als vorübergehendes Geschehen, welches das Leben einfach so mit sich bringt. Das ist auch gut so. Denn die Lebenskraft lenkt alle notwendigen körperlichen Abläufe und Funktionen, die nötig sind um uns am Leben zu erhalten. Dass es jedoch weit über körperliche Regulierungsprozesse hinaus Wirkungsbereiche der innewohnenden Lebenskraft gibt, ist schwer vorstellbar. Weiterlesen

Homöopathie im Lebenszyklus

Schon wenn ein Baby auf die Welt kommt, sind wir erstaunt wie einzigartig sich uns der neue Erdenbürger zeigt. Ein spannendes gegenseitiges Kennenlernen folgt und oft staunen wir nicht schlecht was für auffallende Eigenheiten schon in so einem kleinen Menschenkind zu Tage treten.

Das Kind entwickelt sich mit der ihm innewohnenden Lebenskraft und entfaltet seine ureigene Individualität. Weiterlesen