Die Schlangen-Energie in der Homöopathie am Beispiel der Korallennatter

Im vorderen Orient stand die Schlange als Symbol für Weisheit und Erkenntnis, ihr sprach man zu, die tiefen Geheimnisse des Lebens zu verstehen. Auch nach der biblischen Geschichte mit der Vertreibung aus dem Paradies, hat diese Vorstellung überlebt. So ist die Äskulapnatter am Stab von Asclepios, dem griechischen Gott der Heilkunst, immer noch das Symbol für den Stand der Ärzte. Bei den Germanen hatte die Midgardschlange, welche die Welt umspannt, eine wichtige Bedeutung.

Ouroboros. Zeichnung von Theodoros Pelecanos aus Synosius, einem alchemistischen Traktat (1648)

Auch in Märchen und Mythen begegnen uns immer wieder verschiedenste Facetten geheimnisvoller Schlangen-Energien.

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Träume in der Homöopathie

Egal ob wir uns an Träume erinnern oder nicht – jeder Mensch träumt und selbst Tiere träumen! Die Frage: „Was haben Sie geträumt?“ führt immer wieder zu interessanten Antworten. Das Spektrum reicht von „Ich träume nie!“ bis hin zu sehr bildhaften, fast romanhaften Schilderungen. Es gibt hier so unterschiedliche, kaleidoskopartige Variationen eben genau so, wie einzigartig und individuell wir Menschen sind.
Schon in alten Kulturen galt es im Traum die „Botschaft der Götter“ zu empfangen. So wurden in Mesopotamien sogenannte Traumhauch-Hütten oder im antiken Griechenland Tempel extra zu diesem Zweck aufgesucht.
Kranke pilgerten eigens zu den dem Asklepios, dem Gott der Medizin, geweihten Tempeln, um dort im Schlaf mit Hilfe ungiftiger Schlangen die erhoffte Botschaft zu empfangen. Der Stab mit der Schlange ist bis heute das Symbol für Ärzte und Apotheker!
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